Internet


Wie Google immer wieder mal Highlights, mit einem separaten Doodle würdigt, belastet eben dieses besondere Doodle die Server der Internetseiten, welche als “Suchergebnis” angezeigt werden.

Da sie “anscheinend” noch nie solch einen “Ansturm” erlebt haben bzw. dafür ausgelegt sind.

So auch das heutige Doodle vom 15.12.2009…


google_esperanto_info


Suchergebnis Nr.1

[Stern] Doodle zum 150. Geburtstag von L.L. Zamenhof

Wo natürlich auch die entsprechende Internetseite www.esperanto.info verlinkt ist.

Nur leicht überfordert ;)


esperanto_info2


Nun läuft es wieder gut, jedoch noch etwas “schleppend” (17 Uhr)

Alternativ: Ludwik Lejzer Zamenhof

Eine richtig gute und schnelle Online-Hilfe beim verfassen von Artikeln oder Geschäftsbriefen!

Dort gibt es eine sehr umfangreiche Datenbank, welche beliebte Fehler auflistet und die richtige Lösung ausgibt.

Ich frage mich “ziemlich” oft: Wie heißt es richtig?

Hier mal 2 Beispiele:

Beliebter Fehler –> gang und gebe
Richtig –> gang und gäbe
Erläuterung:
Ein Stabreim, der aus den Worten “gang”, also “dem was unter den Leuten umläuft (gängig ist)” und “gäbe”, mhd. “gaebe” = “angenehm, gültig”, zusammengesetzt ist.

Beliebter Fehler –> zuguter letzt, zu guter letzt oder zuguterletzt
Richtig –> zu guter Letzt
Erläuterung:
Das Substantiv die Letzt = veraltet für Abschiedsmahl hat sich nur noch in der Wendung zu guter Letzt erhalten, die so viel besagt wie “ganz zum Schluss, schließlich doch noch”.

Wer seine Rechtschreibung testen möchte,
kann dies beim Rechtschreibquiz tun ;)

Es gibt es auch einige Online-Artikel, die sehr zu empfehlen sind.

Des Weiteren eine separate und durchsuchbare Wortliste zur neuen Rechtschreibung!

Zu guter Letzt noch einige Webfundstücke seitens Korrekturen.de ;)

Wie das US-Nachrichtenportal InformationWeek berichtet, hat ein Teenager aus Long Island die Social-Networking-Plattform Facebook samt einiger ihrer Mitglieder und deren Eltern verklagt. Denise Finkel, so der Name der Jugendlichen, wirft den Genannten dabei vor, durch Cyber-Mobbing-Attacken auf dem sozialen Netzwerk traumatisiert worden zu sein. Ehemalige Klassenkameraden aus der High School hätten auf Facebook eine eigene Chat-Gruppe eingerichtet, mit der sie systematisch versuchten, den Ruf des Mädchens in der Öffentlichkeit zu zerstören. Als Wiedergutmachungsleistung fordert die Geschädigte nun vor Gericht eine Entschädigung in der Höhe von drei Millionen Dollar ein.

“Mobbing hat es zwar immer schon gegeben, durch neue Medien wie das Internet hat dieses Phänomen aber eine völlig neue Bandbreite erreicht”, erklärt Bernhard Jungwirth, Projektkoordinator bei Saferinternet.at , im Gespräch mit pressetext. Insbesondere der Siegeszug von Web und Handy, die mittlerweile vor allem bei Teenagern nahezu omnipräsent seien, ermögliche heute eine Belästigung rund um die Uhr. “Die Anonymität und gewisse räumliche Distanz, die das Netz bietet, lassen die Hemmschwelle für Mobbing-Übeltäter sinken. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich das Internet generell nur schwer kontrollieren lässt und sich absichtliche Falschmeldungen dort unglaublich schnell verbreiten können”, stellt Jungwirth fest. Die Einrichtung eines “Hass-Forums” auf einem Social-Networking-Portal, wie im aktuellen Fall in New York, sei aber nur eine von vielen möglichen Spielarten von Cyber-Mobbing-Attacken.

Die Frage, ob der New Yorker Teenager mit seiner Klage vor Gericht Erfolg haben könnte, sei laut dem Saferinternet-Koordinator nicht so einfach zu beantworten. “Ausschlaggebend ist hier die jeweilige geltende Rechtslage in den USA”, betont Jungwirth. Dort gilt der sogenannte “Communications Decency Act”, der die Betreiber von Webseiten von der Verantwortung der darauf geposteten Inhalte freispricht. “Als rechtliche Grundlage würden im vorliegenden Fall in Österreich wahrscheinlich einige verschiedene Aspekte des Strafgesetzbuches wie der Anti-Stalking-Paragraph oder der Schutz vor übler Nachrede herangezogen. Für ein Urteil muss man sich aber jeden konkreten Fall einzeln ansehen”, meint Jungwirth..

Laut Klageschrift sollen vier ehemalige Klassenkameraden des Teenagers ein geschlossenes, Passwort-geschütztes Chat-Forum auf Facebook eingerichtet haben. Dort wurde dann völlig ohne Skrupel über das Mädchen hergezogen. So wurde unter anderem behauptet, dass Finkel intravenöse Drogen konsumiere, inadäquaten Kontakt mit Tieren gehabt habe sowie mit AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten infiziert sei. “Opfer von Cyber-Mobbing-Attacken sollten die Möglichkeit haben, derartige Vorfälle sofort an den Seitenbetreiber zu melden. Auf Initiative der EU werden die betroffenen Anbieter künftig dazu verpflichtet, eine Meldemöglichkeit auf ihren Portalen zu implementieren”, so Jungwirth abschließend.

Quelle