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Ich hab letztens eine Powerpoint-Präsentation per Email bekommen, die ich natürlich auch hier festhalten möchte ^^


Wir verlangen, dass wir genau wie die Frauen mit einem Tag geehrt werden, da wir ständig Opfer von Missbrauch, Demütigungen, verbalen, physischen und sexuellen Attacken sind.

Ausserdem muss folgendes beachtet werden:


• Wer ist der einzige der sich traut, alles aufzuessen, was ihm vorgesetzt wird, ohne zu mucksen?
Der selbstlose Mann.


• Wer hebt die Füsse hoch, wenn saubergemacht wird…?

Der rücksichtsvolle Mann.


• Wer geht in schwarz zur eigenen Hochzeit…?

Der resignierte Mann.


• Wer setzt sich der Gefahr einer akuten Kehlkopfentzündung aus, nur um jedes Mal, wenn er heimkommt, zu rufen: ”Liebling, ich bin da!”…?

Der sanfte Mann.


• Wer muss immer die Matratze anschauen statt sich am Anblick der Deckenverzierung zu erfreuen und muss Schreie direkt am Ohr ertragen…?

Der aufopfernde Mann.


• Wer setzt sich der Gefahr eines Magengeschwürs aus, aus Wut, wenn bei seiner Heimkehr nicht geputzt ist, das Essen nicht heiss ist, die
Kinder nicht im Bett sind, die Wäsche nicht gewaschen und gebügelt ist, die Küche nicht sauber ist, die Rechnungen auf dem Tisch liegen
und die Frau mit Lockenwicklern herumläuft…?

Der unverstandene Mann.


• Wer setzt sich der Gefahr aus, in einer zwielichtigen Bar ausgeraubt oder zusammengeschlagen zu werden und am anderen Morgen auf einem
schmutzigen Bahnsteig aufzuwachen, wenn er mit seinen Freunden auf eine harmlose nächtliche Versammlung geht, während sie warm und
wohlbehütet und mit einem Dach über dem Kopf schläft…?

Der schutzlose Mann.


• Wer ist derjenige, der trotz Müdigkeit und Stress, nie einen Orgasmus vortäuschen kann?

Der aufrichtige Mann.


• Wer muss zu Hause auf die Jagd nach Spinnen und Mäusen gehen, weil “Ihre Hoheit” Angst hat…?

Der mutige Mann.


• Wer muss ein Theater über sich ergehen lassen, wenn er mit Schminke am Hemd heimkommt…?

Der unverstandene Mann (Darf man denn keinen Freund haben, der als Clown arbeitet…?)


• Wer muss sich jeden Tag rasieren…?

Der arme Mann… also gut, und seine Schwiegermutter.


• Wer hat im Haus das Sagen …?

Die Schwiegermutter, die Frau, die Schwägerinnen, die Hausangestellte,
der Hund und die Nachbarin…des belasteten Mannes.


• Wer darf niemals weinen…?

Wir, Männer weinen nicht.


• Wer muss beträchtliche Summen ausgeben für Geschenke zum Muttertag, zum Valentinstag, zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Hochzeitstag und zu all’ den anderen Feiertagen, die der Mann erfunden hat, um die Frau zufrieden zu stellen…?

Ratet mal…. ja, genau der.


• Wer widerspricht nie, verlangt niemals, dass eine Frage wiederholt wird und zieht sich in weniger als 10 Minuten an…?

Der flinke Mann.


• Wer geht rein und unschuldig in die Ehe ein…?
Der keusche Mann (Hochzeiten kann man nur aus Unwissenheit begehen).


• Wer liest heimlich diesen Text, um ein bisschen lachen zu können? Wird er nämlich erwischt setzt er sich der Gefahr eines Knüppels aus.
Der gehemmte Mann.


• Wer muss die typischen Szenen über sich ergehen lassen: Du bist nicht der, der du mal warst! Heute abend gehst du nicht weg; ich denke, du bist müde? Woran denkst du? Ich gehe zu meiner Mutter zurück!…?
Der gedemütigte Mann.


• Auf wen lauten die Rechnungen für Strom, Wasser, Telefon, Fernsehen und der Grundbucheintrag…?

Auf den gefährdeten Mann.


Die Liste der Gründe, die das Recht des Mannes auf einen eigenen Tag bestätigen, ist unendlich….
Wir verlangen offiziell 30. April, Internationaler Tag des Mannes!!

Ich dachte bisher, das es in den USA die kuriosesten Gesetze gibt.

Jeder ist doch bestimmt schon mal “etwas” zu schnell gefahren, ohne sich wirklich Gedanken um die Konsequenzen zu machen. Und 20 km/h ist ja nun nicht die “Welt”, wenn man an den “Abzug” und die “Toleranz” denkt…

Fehlanzeige, zumindest in Finnland.

Jari Bär, Ex-Inhaber des finnischer Marktführers für Metallgitter, bekam einen Bußgeldbescheid für zu schnelles Fahren, der es in sich hatte. 111.888 Euro wies der Zahlschein aus, den das finnische Straßenverkehrsamt Herrn Bär zustellte.

Was war vorgefallen?

Jari Bär wurde in Siilijärvi in einer 60er Zone geblitzt. Er hatte mit 82 km/h die zulässige Geschwindigkeit um 22 km/h überschritten. Wie bei uns in Deutschland wird es auch in Finnland ab 21 km/h zu schnell teurer, deutlich teurer.

Wäre er mit 80km/h in die Radarfalle getappt, hätte er lediglich 115 Euro Strafe zahlen müssen, doch die Finnen nehmen bei härteren Verstößen eine interessante Bemessungsgrundlage zur Höhe der Strafe an: In Finnland richtet sich die Höhe des Bußgeldes dann nach der Höhe des jeweiligen Tageseinkommens des Straffälligen. Die Anzahl der Tagessätze hängt von der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung ab.

In Herr Bärs Fall machten die 22 km/h Überschreitung genau 12 Tagessätze seines Tageseinkommens von 2007 aus. Klingt erstmal gar nicht so schlimm, doch leider verkaufte Jari Bär genau in 2007 einen Großteil seiner Firma. Entsprechend hoch lag sein umgerechnetes Tageseinkommen in 2007. Nämlich bei beeindruckenden 9300 Euro pro Tag. Multipliziert mit 12 ergeben sich jene 111.888 Euro Strafe.

Das Herr Bär nach dem Verkauf der Firma deutlich weniger verdient, lassen die Behörden unberücksichtigt. Was lernen wir daraus? Nicht blitzen lassen - besonders in Finnland, wenn man vorher sein Unternehmen verkauft hat.

Quelle

Eigentlich eine ganz leckere Kombination ;)

Folgendes bekam ich per Email…
(Dank an Sascha)

In der Nacht vom 13. auf den 14.Dezember wird die Polizei gerufen.
Der Grund: Ein Verkehrsunfall auf einer französischen Nationalstraße:
“Auto gegen Wildschwein.”

Der Autofahrer berichtet der Polizei, daß das Wildschwein zwar nicht sehr groß war, aber immerhin die Stoßstange beschädigt hat.

Die Polizisten suchen also zunächst einmal nach dem Wildschwein, das ja nach dem Aufprall nicht sehr weit gekommen sein kann!

Doch alle Mühe ist umsonst.

Einer der Polizisten beleuchtet schließlich das Auto von allen Seiten,
von hinten, von der Seite, von vorne usw.

schwein

anschließend sieht er sich die Stoßstange näher an und…

klick –> Spoiler aufklappen

Zugegeben, ich bin auch ein iPod-Nutzer/Besitzer (iPod-Classic mit 160 GB)
Die mitgelieferte iPod-Dock-Station erfüllt voll und ganz seinen Zweck.


    iPod –> aufladen und Daten mit iTunes synchronisieren…. PUNKT

Da diese ja anscheinend für luschige Standard-Nutzer gedacht ist, kommt doch so eine gigantonomische iPod-Dock-Station daher und bläst mir mit monströsen Lautsprechern (7 an der Zahl) das vor Neid anschwellende Gehirn fast aus dem Schädel.

    Während Oma’s lustig trällernd vor ihrem Plattenspieler sitzen und bei “Heino’s Volksballaden” ihren Tee genießen, muss ich mir Sorgen um mein bei IKEA zusammengestelltes Kristall machen, welches in der 3 Meter entfernten Vitrine rhythmisch klirrend die Hochtonlautsprecher ersetzen könnte.

Der Kollos gleicht mit seinen Abmaßen (169 cm x 48 cm x 53 cm) und dem Kampfgewicht von 80 kg einem Großraum-Familien-Kühlschrank mit Eiswürfelspender.

Da passt doch der Slogan des Herstellers eher zu ;)

Simple, Elegant, Integrated Home Theater Experience

Außer zu letzerem natürlich, wär auch blöd, denn dann kommt Mutti nicht zum Kochen.

Tollkühne Männer werden bestimmt scheitern, wenn sie versuchen, die Open-Air-Beschallungs-Maschine per USB-Anschluss mit Strom zu versorgen, denn 325W sind etwas mehr als der Standard-PC hergibt. Idee: (Vielleicht gibts ja Freaks, die 400 Computer in Reihe Schalten)


    Wer also schlappe 4.000 Euro unterm Kopfkissen liegen hat, investiert diese in eine Simple und Elegante iPod-Ladestation ;)

Fazit:
Ein richtig fettes Spielzeug für die tollsten Menschen der Welt, Männer!
(siehe Bild’sche)

    Achja:
    Wer hat’s erfunden? Richtig, die Schweizer!

Quelle


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Wie das US-Nachrichtenportal InformationWeek berichtet, hat ein Teenager aus Long Island die Social-Networking-Plattform Facebook samt einiger ihrer Mitglieder und deren Eltern verklagt. Denise Finkel, so der Name der Jugendlichen, wirft den Genannten dabei vor, durch Cyber-Mobbing-Attacken auf dem sozialen Netzwerk traumatisiert worden zu sein. Ehemalige Klassenkameraden aus der High School hätten auf Facebook eine eigene Chat-Gruppe eingerichtet, mit der sie systematisch versuchten, den Ruf des Mädchens in der Öffentlichkeit zu zerstören. Als Wiedergutmachungsleistung fordert die Geschädigte nun vor Gericht eine Entschädigung in der Höhe von drei Millionen Dollar ein.

“Mobbing hat es zwar immer schon gegeben, durch neue Medien wie das Internet hat dieses Phänomen aber eine völlig neue Bandbreite erreicht”, erklärt Bernhard Jungwirth, Projektkoordinator bei Saferinternet.at , im Gespräch mit pressetext. Insbesondere der Siegeszug von Web und Handy, die mittlerweile vor allem bei Teenagern nahezu omnipräsent seien, ermögliche heute eine Belästigung rund um die Uhr. “Die Anonymität und gewisse räumliche Distanz, die das Netz bietet, lassen die Hemmschwelle für Mobbing-Übeltäter sinken. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich das Internet generell nur schwer kontrollieren lässt und sich absichtliche Falschmeldungen dort unglaublich schnell verbreiten können”, stellt Jungwirth fest. Die Einrichtung eines “Hass-Forums” auf einem Social-Networking-Portal, wie im aktuellen Fall in New York, sei aber nur eine von vielen möglichen Spielarten von Cyber-Mobbing-Attacken.

Die Frage, ob der New Yorker Teenager mit seiner Klage vor Gericht Erfolg haben könnte, sei laut dem Saferinternet-Koordinator nicht so einfach zu beantworten. “Ausschlaggebend ist hier die jeweilige geltende Rechtslage in den USA”, betont Jungwirth. Dort gilt der sogenannte “Communications Decency Act”, der die Betreiber von Webseiten von der Verantwortung der darauf geposteten Inhalte freispricht. “Als rechtliche Grundlage würden im vorliegenden Fall in Österreich wahrscheinlich einige verschiedene Aspekte des Strafgesetzbuches wie der Anti-Stalking-Paragraph oder der Schutz vor übler Nachrede herangezogen. Für ein Urteil muss man sich aber jeden konkreten Fall einzeln ansehen”, meint Jungwirth..

Laut Klageschrift sollen vier ehemalige Klassenkameraden des Teenagers ein geschlossenes, Passwort-geschütztes Chat-Forum auf Facebook eingerichtet haben. Dort wurde dann völlig ohne Skrupel über das Mädchen hergezogen. So wurde unter anderem behauptet, dass Finkel intravenöse Drogen konsumiere, inadäquaten Kontakt mit Tieren gehabt habe sowie mit AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten infiziert sei. “Opfer von Cyber-Mobbing-Attacken sollten die Möglichkeit haben, derartige Vorfälle sofort an den Seitenbetreiber zu melden. Auf Initiative der EU werden die betroffenen Anbieter künftig dazu verpflichtet, eine Meldemöglichkeit auf ihren Portalen zu implementieren”, so Jungwirth abschließend.

Quelle